Visualisierung indeland

indeland

ich. see. zukunft

Der Countdown läuft: In acht Jahren gehen im Tagebau Inden die Lichter aus und die Schaufelradbagger werden ihre Arbeit einstellen. Mit dem Ende der Braunkohleförderung im April 2029 beginnt im Rheinischen Revier ein neues Zeitalter. Die Region ist auf diesen Wandel gut vorbereitet. Seit 20 Jahren planen die Städte und Gemeinden im verbliebenen Westrevier die Zeit nach der Kohle. Viele Fäden laufen bei der Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH zusammen, die im Auftrag der Kommunen Aldenhoven, Eschweiler, Inden, Jülich, Langerwehe, Linnich und Niederzier sowie des Kreises Düren die Region zu einem neuen „Raum für Menschen“ weiterentwickelt.

indeland-Ballon
Goltsteinkuppe mit Indemann
indemann

Nach seiner Schließung wird sich der Tagebau Inden in den Indesee verwandeln. Läuft alles nach Plan, ist dieser im Jahr 2055 fertig und mit einer Fläche von rund 11,5 Quadratkilometern etwa so groß wie der Tegernsee. Zusammen mit den Restseen der Tagebaue Hambach und Garzweiler wird er bis 2100 die Rheinische Seenplatte bilden. Die Planungen für die Gestaltung des Indesees laufen auf Hochtouren. Im Detail wird vieles zwar nicht so aussehen wie auf dem Zukunftsbild oben. Doch die Visualisierung der indeland GmbH vermittelt eine Idee davon, wie sich das indeland in Zukunft entwickeln könnte. Mit dem Indesee gewinnt die Region an Freizeitwert.

Der 2020 gegründete indeland Tourismus e.V. schafft in den kommenden Jahren neue Strukturen für attraktive Erholungsangebote sowohl für die in der Region Wohnenden als auch für Gäste aus nah und fern. Zwar wartet rund um den zukünftigen See in den nächsten Jahrzehnten noch einiges an Arbeit. Doch die Menschen im indeland können sich schon heute auf ein Plus an Wohn- und Lebensqualität freuen.

Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH
Bismarckstraße 1 • D-52351 Düren • E-Mail: info@indeland.de

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